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Gedanken in dunkler Nacht



Trauriger kleiner Engel!

Kleiner Engel, traurig bist
weil die Liebe du vermisst.nightangel
Keine Wärme und kein Licht,
alles das, du so vermisst.

Kleiner Engel, traurig bist,
weil dich die Einsamkeit zerbricht.
Niemand da der dich mal hält,
in dieser kalten grauen Welt.

Kleiner Engel traurig bist,
weil der Schmerz tief in dir ist
Das Leid das dir oft angetan,
dir dein kleines Herz vernarbt.

Kleiner Engel traurig bist,
weil Tränen du so oft geweint.
Doch niemand sie sah
denn nie war jemand für dich da.

Drum kleiner Engel, nimm meine Hand.
Mit Hoffnung im Herzen auf bessere Zeiten
Gemeinsam wir den Weg beschreiten,
der uns führt weit fort, in ein schöneres Land.

© nightangel (Mo. 14.07.2003)



Die Kopierrechte sämtlicher Texte und Bilder in diesem Weblog liegen bei mir oder den Autoren/Künstlern die anbei genannt werden. Für die Verwendung dieser (egal wofür) bitte ich vorher bei mir die Genehmigung einzuholen!






unvergessen in meinem Herzen


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Verfasst am 13.07.2006 19:13:58 Uhr
Letzter Eintrag

Das wars, ich glaube keinem mehr, kann es nicht mehr. Wie soll man das auch können wenn man nur belogen wird, immer und immer wieder. Scheiße nein, das tut einfach zu weh. Wie soll man da sein Leben auch nur ansatzweise in den Griff kriegen. Nein, für mich war und ist nie jemand da und wird es auch nie jemand sein, und die Zeit wo ich es alleine geschafft hab … ich weiß nicht wie lange ich es noch alleine schaffe. Jedenfalls, kann und will ich mir nicht mehr weh tun lassen. Ich werde auch hier nicht mehr schreiben, dies wird wohl mein letzter Eintrag sein. Denn die Leute wo ich mir gewünscht hätte dass sie es lesen, für die bin ich eh unwichtig, bedeutungslos die lesen es eh nicht. Also wozu noch hier schreiben. Nein, ich verabschiede mich hiermit, ziehe mich zurück denn ich ertrag das alles einfach nicht mehr!

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Verfasst am 13.07.2006 12:34:13 Uhr
!!!


"Geschlossen"


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Verfasst am 12.07.2006 01:15:52 Uhr
verlorener Glaube oder unerfüllte Träume?


Der Engel!

Sachte breitet er die Flügel aus
Und schwingt leis' hinauf
Träumt vom ewigen Frieden
Von Freundschaft und von Liebe

So schwebt er leis’ durchs Himmelszelt
Kehrt den Rücken, der grausamen Welt

Dort wo alles einst begann,
Wo er suchte sein Glück
Träumte von einem winzigen Stück
Das ihm vielleicht einmal vergönnt

Glaubte an ein wenig Wärme
An ein kleines bischen Schutz
Doch empfing ihn nur die Kälte
Ignoranz und Intoleranz

So dachte er bei sich
"Nein das ist keine Welt für mich"
Breitete die Flügel aus
Und schwang auf
Zu suchen eine Welt
Wie sie ihm gefällt.



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Verfasst am 27.06.2006 23:22:49 Uhr
kreisende Gedanken



Gedanken, sie laufen wirr und durcheinander an mir vorbei. Vereinzelte Gedankensplitter. Ich befinde mich bruchstückweise an verschiedenen Orten. Im einen Moment vor der Schule, die Meute um mich rum dann reißt es ab und ich bin auf diesem Dachboden. Ja, der Dachboden, noch nie habe ich darüber gesprochen. Doch, ein einziges mal im Chat, also wissen zwei Personen zumindest das grobe. Seit dem Tag allerdings kommen immer mehr Bruchstücke zum Vorschein. Die Bilder werden deutlicher, kommen immer öfter hervor damit auch das was ich damals fühlte, was in mir vorging, die Angst, der Ekel, Erniedrigung.

Gedankensprung

Ein Traum.
Ich liege auf dem Sofa und schlafe, es ist dunkel. Irgendetwas weckt mich und mein Herz rast. Ich lausche in die Dunkelheit, höre nichts aber spüre dass irgendetwas nicht stimmt. Spüre dass irgendwer zu mir rein will. Nehme allen Mut zusammen und stehe langsam auf, versuche den Schalter der kleinen Lampe in der Ecke zu erreichen. Nach einer Weile finde ich ihn doch es bleibt duster. Schalte ihn ein und wieder aus, immer wieder, es bleibt duster. Denke bei mir "Du musst aufstehen und Licht machen dann merkst du dass alles in Ordnung ist". Ich zwinge mich auf zu stehen obwohl ich mich lieber ganz still unter die Decke verkriechen würde. Gehe langsam zum Lichtschalter an der Türe doch auch dort tut sich nichts, es bleibt duster. Ich schaue mich um, der Radiowecker… duster, die Uhr am Videorecorder… duster, keine Standby Lämpchen leuchten mich an, nichts. Panik ergreift mich und ich laufe von einem Raum in den anderen, probiere sämtliche Schalter aus, schalte alles ein was über Strom läuft in der Hoffnung es ist nur eine Sicherung raus doch nichts regt sich, denke "Toll, der Stromkasten befindet sich im Treppenhaus" und ich weiß irgendwer hat die Sicherungen raus gedrückt. Ich suche die Taschenlampe und überlege ob ich es wagen soll die Wohnungstüre zu öffnen um nach den Sicherungen draußen zu schauen doch die Panik lässt mich erstarren.
Ich lausche in die Dunkelheit höre jedoch nichts, nicht ein Geräusch, halte den Atem an, nichts. Aber da ist dieses Gefühl, ein Gefühl das mir sagt es ist jemand draußen und versucht hinein zu kommen. Meine Angst schlägt langsam in Todesangst um und kurz darauf werde ich wach.

Ich mache die Augen auf und starre in die Dunkelheit, Herzrasen…… Angst…… weiß nicht ob ich wirklich nur geträumt habe oder ob es wirklich war. Greife zum Lichtschalter der kleinen Lampe in der Ecke und sie geht an. Ich atme tief durch und weiß, es war nur ein Traum, doch die Angst lässt mich in dieser Nacht so schnell nicht wieder los. Und selbst jetzt noch wenn ich nur daran denke ergreift mich Angst und Panik.
Es blieb nicht bei dem einen mal, dieser Traum holte mich noch öfter ein und ging jedes Mal ein kleines Stückchen weiter. Jedes Mal kam noch etwas hinzu bevor ich wach wurde.




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Verfasst am 18.06.2006 22:57:24 Uhr
Schmerzhafter Irrtum


Warum ist es so verdammt schwer damit fertig zu werden das man sich jahrelang geirrt hat. Die Feststellung allein tut doch schon unsagbar weh, wie soll man dann damit klar kommen?
Da denkt man lange man hat wenigstens zwei oder drei Freunde die zu einem stehen, denen man was bedeutet vielleicht ein wenig wichtig ist, vertraut auf die Worte die man immer wieder gesagt kriegt und muss dann feststellen das dem gar nicht so ist. Ja, ich weiß das klingt wieder nach rumjammern oder was weiß ich aber so was tut nun mal weh, vor allem dann wenn man durch vergangenes eh schon Schwierigkeiten hat überhaupt jemandem zu vertrauen und so was mühselig aufbaut. Ich weiß ich muss da wieder irgendwie gegen ankommen, versuchen das irgendwie wegzustecken auch wenn es verdammt hart wird und ich nicht weiß wie. Das schlimme daran ist nur das dadurch wieder vieles zerstört wurde was ich in mühseliger Kleinarbeit aufgebaut habe. Nun kann ich wohl wieder ganz von vorne anfangen. Wenigstens gibt es noch eine die es wohl doch noch ehrlich meint, zumindest glaube ich da bis jetzt noch dran. Na, abwarten was noch alles kommt und wie es weiter geht.




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